Fußball Relegation Nach dem Sieg gegen den TSV Eßleben kann nur noch die DJK Dampfach am nächsten Samstag in Röthlein den Aufstieg verhindern. Unsleber muss nach glänzender Vorarbeit von Morper nur noch einschieben. Die Ramsthaler feiern nach dem Schlusspfiff mit ihren begeisterten Fans das 2:0 gegen Eßleben. SV Ramsthal – TSV Eßleben: 2:0 (2:0) – Torfolge: 1:0 Christoph Kraus (20.), 2:0 Alexander Unsleber (40.). Dampfach gegen Ramsthal – so heißt am kommenden Samstag um 15 Uhr das Finale im Aufstiegsrennen um den letzten Platz in der Fußball-Bezirksliga 2. Nachdem sich Platzhalter Dampfach am Freitag gegen Sand II mit 1:0 durchsetzte, zog am Sonntag in Hambach vor fast 1000 Zuschauern der Zweite der Kreisliga Rhön nach. Mit einem relativ ungefährdeten 2:0 gegen etwas enttäuschende Eßlebener. „Das war eine saubere Mannschaftsleistung. Jetzt sind wir im Finale – und die Euphorie ist groß“, freut sich Ramsthals Spielertrainer Thorsten Büttner schon auf das entscheidende Match, das Spielleiter Christof Hille in Röthlein stattfinden lässt. Büttner war es, der die Führung des SVR einleitete. Sein Freistoßball fand den Kopf von Christoph Kraus. Nur drei Minuten nach dem 1:0 landete Björn Morpers Kopfball ebenfalls nach einem ruhenden Ball nur an der Oberkante der Latte. Während bei Eßleben nichts bis wenig zusammen lief, drängte Ramsthal auf die frühe Entscheidung. Fünf Minuten vor der Pause fiel er auch schon, der zweite und letzte Treffer des Nachmittags: Per traumhaftem Solo tanzte Morper gleich drei Eßlebener aus, passte quer zum mitgelaufenen und freistehenden Alexander Unsleber. Der Mannschaftskapitän musste das Leder nur noch ins leere Tor schieben. Nach dem Seitenwechsel drückten die Eßlebener zwar, zu echten Chancen kamen sie aber nicht. Erst nach einem rund 15-minütigen Platzregen wirkte der Zweite der Schweinfurter Kreisliga 1 erwacht. Zumindest zwei dicke Gelegenheiten hatte der TSV noch: Oliver Bobrich aber schoss völlig freistehend über den Kasten (83. Minute), Thomas Kuhles scheiterte ebenso ungedeckt kläglich (88.). Dazwischen parierte Ramsthals Keeper Frank Popp jeweils Schüsse von Kuhles (85.) und Spielertrainer Martin Göbel sicher. „Die haben meistens nur mit hohen Bällen gespielt, wir hatten mehr Spielkultur“, fasste Thorsten Büttner die Partie zusammen, in der trotz der furiosen Schlussphase Eßlebens nie so richtig eine mögliche Wende in der Luft lag. „Den ein oder anderen Konter hätten wir sicherlich besser...
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